Diesmal müssen die Promis aktiv mitmachen: Natalia Wörner beteiligt sich an einem Holzeinschlag, Antoine Monot Jr. testet selbstfahrende Autos.
Am Samstag wird der neue "Quiz-Champion" gekürt. Nun lichtet Johannes B. Kerner schon einmal die Reihen der Bewerber um den ZDF-Ehrentitel.
Der Wald sei ein guter Freund, heißt es. Das zeigt eine Dokumentation von Klaus Kastenholz, die 3sat nun erstmals ausstrahlt.
Regisseur Colin Nutley präsentiert in bester "Sex and the City"-Manier ein herzerfrischendes Feel-Good-Movie über partnerlose Frauen jenseits der 40.
Der Film der Schweizer Regisseurin Katalin Gödrös beruht auf einer wahren Begebenheit im Berner Oberland, dem Tod eines schwarzen Emigranten.
Kernig, knackig, krawallig: Die Muskel-Schau um den berühmtesten Halbgott der Antike bietet solide Popcorn-Unterhaltung ohne allzu bedrohlichen Tiefgang.
Einmal mehr öffnet Aiman Abdallah bei ProSieben sein Bilderbuch der "Galileo Big Pictures". In einer neuen Ausgabe befasst er sich nur mit einem Kontinent: Amerika!
Alles "Toni Erdmann"? Von wegen. Als Favorit geht eine andere Produktion ins Rennen um den Deutschen Filmpreis 2017.
Die ARTE-Dokumentation zeichnet das Porträt eines ewigen Helden für Generationen. Nur aber: Wirklich gelebt hat dieser "Herr des Dschungels" nie.
Die holländische Hippiebraut (Bracha van Doesburgh) und der Deutsche mit dem Tischstaubsauger (Vladimir Burlakov): Ob das eine Zukunft hat? Trotz aller Unterschiede sind Max und Sophie jedenfalls bald "Verliebt in Amsterdam". Zum Missfallen ihrer Eltern.
Heino Ferch und Samuel Finzi brillieren in den beiden ARD-Verfilmungen der Romane von Martin Suter: "Allmen und das Geheimnis der Libellen" sowie "Allmen und das Geheimnis des rosa Diamanten" sind wahre Edelkrimis.
Sacha Baron Cohen teilt wieder kräftig aus. Dieses Mal sind die Diktatoren dieser Welt und die USA dran.
Das erste Mal seit mehr als einem Jahrzehnt tritt Wladimir Klitschko als Herausforderer an. Eine eindeutige Schlappe gegen den IBF-Weltmeister Anthony Joshua könnte das Ende seiner Ära bedeuten.
Mehr als nur ein würdiger Nachfolger von "Harry Potter" und "Twilight": "Die Tribute von Panem - The Hunger Games" ist mitreißend inszeniertes Sci-Fi-Kino.
Neue Lieben finden sich im Film gerne durch Gedächtnisschwund. So auch in "Liebe vergisst man nicht".
Eine Nahost-Komödie. Schon bei dem Wort wird es manchem ganz anders. Das kann man doch nicht machen. Der Regisseur Ali Samadi Ahadi sieht das anders und bastelt eine wilde Story um einen toten Vater.
Wer möchte, kann sich in "Interstellar" den ganz großen Fragen der Metaphysik stellen. Für alle anderen gibt's ein fantastisches Weltraumabenteuer.
Zum ersten Mal animiert: "Asterix im Land der Götter" führt die gallischen Helden ins CGI-Zeitalter. Ob das funktioniert?
Am frühen Sonntagabend wird bei RTL nun gedatet. Daniel Hartwich moderiert die neue Kuppel-Show "Meet the Parents". Zunächst sechs Folgen sind geplant.
Der unbekannte Messerstecher aus der großartigen Münchner Folge "Die Wahrheit" (2016) wird doch noch überführt. Der "Tatort"-Filmkunst ist damit nur bedingt gedient.
Mord an einer Umweltschützerin: Der vierte Film der "Bodensee"-Reihe begibt sich auf gefährliches Terrain.
Uneinheitlich, unglaubwürdig, unspannend: Georges Clooneys Abrechnung mit dem Nazi-Kunstraub misslingt. Nur die gute Absicht lässt für etwas Milde plädieren.
Mit rauschhaften Keksbuffets bessert die 80-jährige "Paulette" ihre Rente auf - in einer vergnüglichen Komödie aus Frankreich.
Wie werde ich die Ketten los? Virtuos und authentisch wirkend wird die Leidenszeit eines frei geborenen Afroamerikaners in der Sklaverei rekapituliert.
Der Dokumentarfilm erinnert an das Leid, das die SS-Panzer-Division "Das Reich" in den Wochen nach dem "D-Day" über die französische Bevölkerung gebracht hat.
Mit einem Spielfilm und drei Dokumentationen blickt 3sat auf die "Sklaven des Erfolgs".
In seinem Reportage-Format macht Reinhold Beckmann sich diesmal auf die Suche nach einer Chancengleichheit in Deutschland. Fündig wird er nicht.
Eine der beliebtesten deutschen TV-Serien geht in eine neue Runde: Ab Mai zeigt das Erste die sage und schreibe 16. Staffel "Um Himmels Willen".
"Parchim International" erzählt vom gigantischen Plan eines chinesischen Investors, in der mecklenburgischen Provinz ein internationales Flughafendrehkreuz zu errichten.
Eine aufwendig produzierte WDR-Dokumentation zeigt die mitunter brandgefährlichen Einsätze der Männer der Zentralen Feuer- und Rettungswache 2 in Gelsenkirchen. Bis zu 20 Kameras liefen gleichzeitig an den Drehorten mit.
"Intensiv und dynamisch" sei sein Alltag, erklärt Sascha Schwingel. Kauft man ihm sofort ab: Der ehemalige teamWorx-Produzent verantwortet als Redaktionsleiter der ARD-Tochter Degeto rund 100 Filmproduktionen im Jahr. Im Interview spricht er vor allem über die Krimiflut im deutschen TV.
Beziehungsstatus: Es ist kompliziert. Sehr kompliziert. Harald Krassnitzers tragikomischer Jubiläums-"Tatort" handelt von Missbrauch und Mobbing an der Wiener Polizeischule - und von der kollektiven Vereinsamung der Menschen.
"Sherlock" kehrt an Pfingsten mit neuen Folgen ins deutsche Fernsehen zurück.
Ein Duell statt zwei und vier Moderatoren: Der Sendetermin für das Kanzlerduell steht.
Die Sky-Hochglanzproduktion "Riviera", die von der Frau eines reichen Kunstsammlers handelt, startet im Juni.
Hässlich, unhandlich, aber bahnbrechend: Der Kultrechner Amiga schrieb Technikgeschichte.
In der neuen Sky-Eigenproduktion "Miss Wildcard - Beauties undercover" reisen vier Promis in verdeckter Mission zu diversen Miss-Wahlen.