9/11 - Die Welt danach - Di. 23.05 - ARTE: 20.15 Uhr

Die weitreichenden Folgen des Terrors

Die Anschläge des 9. September 2001 waren verheerend. Die Folgen daraufhin desaströs. Nachdem die Vereinigten Staaten von Amerika sich mit dem Einsturz ihres einstigen Wahrzeichens der kapitalistischen Macht, den Twin Towers in New York, angegriffen fühlten, zogen sie in den Krieg gegen den Terror. Afghanistan, Irak, ein Bin Laden, ein Hussein, hießen die Ziele. Bis heute stehen den mehr als 3.000 Opfern von 9/11 Hunderttausende Tote vor allem im Irak und Afghanistan gegenüber. Womöglich schießt gerade just in diesem Momente eine Drohne eine nächste Rakete ab, um weitere Menschen in eben jenen Ländern zu töten. Die ARTE-Dokumentation "9/11 - Die Welt danach" zeigt in zwei Teilen, genau diese weitreichenden Folgen, die die Welt seitdem ertragen musste. Auch ein Krieg heute in Syrien könne damit in Verbindung gebracht werden, wie Experten in sehr spannenden und umfassenden knapp zwei Stunden erklären. Zudem habe auch die sogenannte Flüchtlingskrise für Europa ihre Ursachen darin.

Andreas Schöttl
Lange hielt sich Deutschland für ein Öko-Musterland - vor allem beim Mülltrennen. Doch die Realität sieht anders aus.
SAT.1 zeigt die 13 Folgen der zweiten Staffel der US-Crime-Serie "Criminal Minds: Beyond Borders". Eine weiteren Durchgang wird es allerdings nicht mehr geben. In den USA wurde die Reihe unlängst eingestellt.
Was ist schwieriger? Den Mond zu stehlen oder plötzlich Vater von drei kleinen Mädchen zu sein?
Stipe Erceg gibt in der düsteren Mini-Serie "Culpa - Niemand ist ohne Schuld" auf 13th Street den Beichtvater und Ermittler zugleich.
Der sommerliche Pop-Schwerpunkt bei ARTE widmet sich vom 14. Juli bis 20. August Phänomenen der britischen Popkultur.
Heimchen am Herd oder Strippenzieher im Hintergrund? Die fünfteilige Dokureihe "Despot Housewives" porträtiert Ehefrauen berüchtigter Diktatoren und Machthaber.
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