I like die 2000-er - Mi. 24.05 - RTL: 20.15 Uhr

Erneut auf Zeitreise

Nach den 80-ern und 90-ern kommen - ja, genau, richtig - die sogenannten "Nullerjahre" zu ihrem Recht. In zunächst drei geplanten Folgen blickt RTL nun eben auf die Jahre ab 2000 zurück. In diesem Jahrzehnt ist aus Sicht der Macher der Sendung besonders viel passiert, denn der Blick zurück dauert nun ganze zwei volle Stunden. Moderator Jan Köppen zeigt in einer ersten Episode Bilder von - natürlich den Terroranschlägen vom 11. September 2001. Die Auswirkungen davon reichen bis in die Gegenwart. Des Weiteren thematisiert er, wie Internet-Giganten wie Google, YouTube oder Facebook entstanden sind. Den lockeren Historien-Trip in die titelgebenden 2000-er will der Moderator aber nicht verstanden wissen als Reise in eine Zeit, die womöglich besser gewesen wäre. Köppen sagt: "Alles soll dort bleiben, wo es war. Denn da war es gut."

Andreas Schöttl
Nebulöses von der Ostsee: Im neuen "Usedom-Krimi" wird Katrin Sass zur Stichwortgeberin degradiert.
Zum siebten Mal wird "The Voice of Germany" gekürt. Wie immer beginnt die neue Staffel mit den Blind Auditions - diesmal buzzert Mark Forster als neuer Coach fleißig mit.
Die Detectives Hardy und Miller lösen ihren letzten Fall: Auch die dritte "Broadchurch"-Staffel entfaltet noch einmal das ganze Suchtpotenzial dieser britischen Klasseserie.
Vergangenheitsbewältigung im Ländle: Der Stuttgarter "Tatort" weckte die Geister toter RAF-Terroristen.
Was macht Europa zu Europa? "Terra X" widmet sich mit Historiker Christopher Clark in "Der Europa-Saga" der Geschichte und Kultur des Kontinents.
Vier Kandidaten stehen zur Auswahl: Wer soll den Bambi als Deutschlands bester Moderator bekommen?
Kriminalklassiker mal anders: Zum 50. Geburtstag stellt die Sonderausgabe "Aktenzeichen XY ... gelöst!" aufgeklärte Verbrechen in den Mittelpunkt.
Wenn das kein Grund zur Freude ist - zumindest für langjährige "Sturm der Liebe" Fans. Denn sie sehen für neun Folgen einen alten Bekannten wieder: Lorenzo Patané als Robert Saalfeld.
Während eines Drehs in Köln wurde das Produktionsteam der ZDF-Krimiserie "Heldt"angegriffen. "Dort drehen wir nicht mehr", erklärte die Produzentin.
Für die Miniserie "Kleine Sünden" standen erstklassige deutsche Schauspieler vor der Kamera. Sie wird ab Januar beim Pay-Sender Heimatkanal zu sehen sein.