Die Skandalbank - Di. 12.12 - ARTE: 20.10 Uhr

Mit Schmugglergeld gegründet

Während früher viele Karrieren mit einer Banklehre begannen, hat sich das Ansehen der Geldhäuser - auch als Arbeitgeber - dramatisch verändert. Mittlerweile kursiert sogar das spöttische Kunstwort "Bankster", um auf die Raffgier und die dubiosen Methoden vieler ihrer Spitzenmanager aufmerksam zu machen. Für den neuen Dokumentarfilm mit dem plakativen Titel "Die Skandalbank", den ARTE in Erstausstrahlung zeigt, hat sich der französische Regisseur Jérôme Fritel die britische HSBC vorgenommen. Das lange als sehr vertrauenswürdig geltende Geldhaus kam seit der weltweiten Bankenkrise 2008 immer wieder mit Skandalgerüchten ins Gespräch - etwa mit Geldwäsche-Geschäften, Steuerbetrug oder Korruption. Dabei erfolgte schon die Gründung unter etwas fragwürdigen Vorzeichen: Der HSBC-Vorläufer wurde vor rund eineinhalb Jahrhunderten in Hongkong gestartet - finanziert von Opiumschmugglern.

Rupert Sommer
Prächtig ausgetattet, aber ohne Gespür für Timing: Regisseur Guy Ritchies Filmversion der Kult-Agentenserie aus den 60-ern.
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Der - ja - experimentelle, aber durchaus unterhaltsame Berliner "Tatort" erzählt einen Film im Film. Schauplatz ist die zeitgleich stattfindende Berlinale.
ZDFinfo beleuchtet mit einer neuen Dokumentation noch einmal den "Fall Peter Graf".
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Polizeigewalt gegen Afroamerikaner: Eine neue Netflix-Serie blickt auf "die menschlichen Schicksale hinter den Schlagzeilen".
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