UFA Fiction plant TV-Mehrteiler über Sigmund Freud

Mit Sigmund Freud ist es ein bisschen wie mit Albert Einstein: Jeder kennt seinen Namen und sein Gesicht, mit den Erkenntnissen des Psychoanalytikers aber können nur die wenigsten wirklich etwas anfangen. Ein neuer TV-Mehrteiler könnte das bald ändern: Die UFA Fiction arbeitet derzeit an einer Fernsehproduktion über den österreichischen Arzt (1856-1939).

"Die Geschichte dieses außergewöhnlichen Entdeckers des Unbewussten, dem wir so viel zu verdanken haben, wurde noch nie in der zwingend gebotenen Ausführlichkeit erzählt", erklärt Benjamin Benedict, Geschäftsführer und Produzent der UFA Fiction. "Wir entwickeln diese Idee bereits seit Längerem - ein vergleichbares Projekt, das sich dem Entwicklungsweg Freuds und der Begründung der Psychoanalyse fiktional in diesem Umfang widmet, gab es bisher noch nicht." Als fachlichen Berater für das Projekt, das auf den Arbeitstitel "Freud" hört, konnten die Produzenten den Präsidenten der FU Berlin gewinnen, Prof. Dr. Peter-André Alt. Der Freud-Biographen verspricht "eine erzählerisch überzeugende Verfilmung von Freuds Leben auf fiktionaler Grundlage".

Der Fernsehfilm will das Leben und Wirken Freund anhand seiner "Beziehungen zu drei prägenden Frauen seines Lebens" zeigen und nebenbei die historischen Entwicklungen im 19. und 20. Jahrhundert sowie die Entstehung der Psychoanalyse aufgreifen, so die UFA.


Wann und bei welchem Sender "Freud" zu sehen sein wird, ist noch nicht bekannt. Auch über Regie und Besetzung verriet die UFA noch keine Details.


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