"Riesenoperation": Feuer vertreibt das "Moma" aus Köln

Das "ARD Morgenmagazin" hat einen turbulenten Morgen hinter sich: Wegen eines Feuers am Dienstagnachmittag im Studio des "Moma" in Köln musste das Team kurzerhand umdisponieren. "Die ganze Logistik wurde in einer Nacht mal eben von Köln nach Düsseldorf verlagert, und wir hoffen, dass es einigermaßen funktioniert", sagte Moderator Peter Großmann in einem Video auf dem Kurznachrichtendienst Twitter kurz vor Beginn der Sendung.

Vorübergehend kam die Redaktion im Studio der "Aktuellen Stunde" unter, das sich in einem Keller in Düsseldorf befindet. Das Frühstück habe man schnell an der Tankstelle geholt, erklärte Moderator Sven Lorig in diesem Post. Der Wetterbericht wurde live von einer Außenterrasse mit Blick auf den Düsseldorfer Medienhafen präsentiert.

Der Grund für den Umzug war ein Batteriebrand im Kölner WDR-Gebäude. Wie der WDR auf Twitter mitteilte, musste die Sendung "Hier und heute" am Nachmittag abgebrochen werden. Der Feuerwehreinsatz dauerte mehrere Stunden. Redaktionsleiter Martin Hövel: "Das war eine Riesenoperation: innerhalb einer kurzen Nacht eine dreieinhalbstündige Sendung von Köln nach Düsseldorf zu verpflanzen. Das gesamte Team an beiden Standorten hat wunderbar mitgezogen, eine tolle Gemeinschaftsleistung. Wir sind glücklich, dass die Sendung reibungslos über die Bühne gegangen ist, und es auch noch gut aussah."


Erst in der Nacht konnte der Brand gelöscht werden. Das Gebäude ist immer noch nicht vollständig freigegeben, aber voraussichtlich Donnerstag wird das "Morgenmagazin" wieder aus seinem Kölner Studio senden.


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