Jäger des verlorenen Drogen-Schatzes: Die Wahrheit über Escobars Millionen

Netflix macht's vor, der Discovery Channel zieht nach: Doch wo sich der Streaming-Dienst nur fiktional mit dem kolumbianischen Drogenhändler Pablo Escobar in "Narcos" beschäftigt, setzt der Fernsehsender nun noch einen drauf und präsentiert mit "Escobar: Die Jagd nach den Millionen" eine spektakuläre Doku-Reihe über zwei Ex-CIA-Männer, die sich auf die Suche nach Escobars verborgenen Reichtümern begeben.

Es klingt wie der Plot zu einem Abenteuerfilm: In den 1980er-Jahren führte Pablo Escobar als einer der reichsten Menschen der Erde ein Leben in Luxus - finanziert durch den Handel mit Kokain und gefestigt durch hundertfache Auftragsmorde. Etliche seiner Millionen vergrub der mächtige Drogenboss in Fässern unter der Erde - zur Bank bringen konnte er das Geld schließlich nicht. Doch die vergrabenen Schätze gelten heute als verschollen, vom Vermögen des brutalen Don Pablo fehlt bislang jede Spur. Doug Laux und Ben Smith, zwei ehemalige Agenten der CIA, wollen nun Escobars Geheimnis auf die Schliche kommen und die versteckten Millionen in einer wagemutigen Schatzsuche bergen.

Unterstützung erhalten sie von der kolumbianischen Regierung und einem Team von Sonderermittlern. Doch die Suche wird nicht einfach werden: In seiner Heimat Kolumbien wird der 1993 bei einer Razzia erschossene Escobar noch heute als Wohltäter verehrt, viele Menschen stehen den US-amerikanischen Schnüfflern und ihrer Suche ablehnend gegenüber. Und auch die Akquise von Insider-Informationen über den ehemaligen Dunstkreis des skrupellosen Drogenmilliardärs manövriert das Team immer wieder in brandgefährliche Situationen.


Ob die illegalen Millionen des Medellín-Kartells weiterhin verborgen bleiben oder durch die beiden Ermittler tatsächlich zutage gefördert werden können, zeigt der Discovery Channel exklusiv als deutsche TV-Premiere ab 26. Februar immer montags, um 21 Uhr.


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